[...weil die Fenster erst mit der Hauslieferung in ein paar Wochen kommen.]
Gerade erst haben wir uns über die Bodenplatte gefreut. Da ging
es auch schon weiter und der Keller rollte an.
Kurz vor 7.00 Uhr
waren Kran und Mannschaftswagen von Schwörer auf der Baustelle, um die
Kellermontage vorzubereiten. Eine halbe Stunde später tauchten dann auch schon
die einzelnen Innen- und Außenwandteile in der Straße auf.
Und dann ging es
flott! Noch bevor der Morgennebel sich verzogen hatte, wurde aus der flachen
Bodenplatte ein Labyrinth aus Beton. In faszinierender Geschwindigkeit und mit
viel Präzision (zumindest sah es für uns Laien so aus) wurde der Keller
montiert.
Um die Mittagszeit gab‘s dann ein paar Abstimmungen zu Themen wie „Wie hoch soll der Lichtschacht denn nun montiert werden?“, „Welche Spritzschutzvariante an der Terrassentür bevorzugt ihr?“ etc. Jochen nahm die Einschätzung vor Ort vor und Judith durfte ihre Vorstellungskraft in der Ferne aktivieren. In kurzen Telefonkonferenzen zwischen Alb und Leonberg konnten diese Fragen dann zur Zufriedenheit aller geklärt werden. Nachmittags wurden die (holen) Kelleraußenwände mit Beton verfüllt – so dass jetzt alles fest andeinanderpappt und hält.
Und am späten Nachmittag waren wir dann
Kellerbesitzer. So schnell kann es gehen:)
In den nächsten Tagen stehen noch eine Reihe Ausbauarbeiten an und dann werden
die Tiefbauer wieder aktiv, um das Drumrum fürs Haus vorzubereiten. Wir sind
gespannt, wann die LKWs mit den Hausteilen anrollen…
1 Kommentar:
man, da geht es ja richtig voran! sieht doch schon gut aus. wenn man das aus der ferne so bewerten darf =)
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